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nachhaltigkeits.team
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AUSGABE 03 · 4. OKTOBER 2026 · 7 MINUTEN
WEITBLICK
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Moin,
am 1. Oktober wollten wir hier sein. Nun ist es Sonntag, der 4. Oktober. Die Silmo hat letzte Woche Sonntag und Montag gekostet, deshalb hat sich alles etwas verschoben. 😉
In Paris war ich bei zwei Treffen von Frame the Future. Der Roundtable war ein Arbeitsraum, kein Podium: ein erstes Kennenlernen und die Frage, welche Aufgaben die ersten Arbeitsgruppen übernehmen könnten. Das zweite Treffen galt den Product Environmental Footprint Category Rules (PEFCR) für Fassungen, Sonnenbrillen und persönliche Schutzausrüstung, also gemeinsamen Regeln, nach denen der Umwelt-Fußabdruck berechnet wird. Die EU verlangt ihn von unserer Branche noch nicht. Gerade deshalb lohnt es, ihn selbst zu entwickeln und anerkennen zu lassen, bevor jemand anderes die Methode einfach festlegt. Das geht zuerst die Industrie an, und es braucht Zeit, Arbeit und Geld. Offen ist, ob sich genug Firmen finden, die das mittragen.
Beide Treffen waren gut und motivierend. Sie hätten mehr Hersteller im Raum verdient.
Matthias
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§ 15b UWG: Zwei Jahre Luft fürs Lager. Für die Website null Tage. |
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Silmo: Andy Wolf gewinnt den Preis für verantwortliches Wirtschaften, mit Zahlen statt Worten. |
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Maschinenraum: Die Altbestandsliste, die § 15b von dir erwartet, in 20 Minuten. |
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Zwei Jahre Luft fürs Lager. Für die Website null Tage.
In Ausgabe 02 stand: Die Verbände hatten eine Abverkaufsregel gefordert, sie steht nicht im Gesetz. Drei Tage vor dem Stichtag hat der Bundestag nachgelegt. Am 24. September beschloss er einen neuen § 15b UWG, versteckt im Gesetz zur Modernisierung des Designrechts.
Was er regelt. Wer wegen einer Umweltaussage, einer sozialen Aussage oder einer Aussage zu Haltbarkeit, Reparierbarkeit oder Recyclingfähigkeit auf Unterlassung klagt, muss bei Waren, die vor dem 27. September 2026 in Verkehr gebracht wurden, die Verhältnismäßigkeit wahren. Abgewogen werden vier Dinge: wie schwer der Verstoß wiegt, was du schon unternommen hast, um ihn zu beseitigen, was die Beseitigung kostet und welche Umweltbelastung sie verursacht. Ein Karton Etuis mit „aus recyceltem Material“ auf dem Deckel muss also nicht automatisch in den Container. Die Regel gilt rückwirkend ab dem 27. September 2026 und läuft am 26. September 2028 aus.
Was er nicht regelt. Eine Abverkaufsfrist ist das nicht. Die Regel wirkt erst im Verfahren, als Einwand. Die Abmahnung kann trotzdem kommen. Schadensersatz bleibt unberührt. Und sie gilt nur für Ware. Website, Google-Profil, Social-Media-Posts, Flyer, Anzeigen und das Plakat im Schaufenster sind Werbung und seit dem 27. September ohne Puffer fällig. Die Liste aus Ausgabe 02 bleibt also gültig, Punkt für Punkt.
Wo er steht. Beschlossen ist er, in Kraft noch nicht. Der Bundesrat berät ihn am 16. Oktober, im Entwurf der Tagesordnung steht er als TOP 7. Danach folgen Ausfertigung und Verkündung. Bis dahin ist § 15b ein Gesetzesbeschluss mit eingebauter Rückwirkung.
Was „in Verkehr gebracht“ für dich heißt. Gemeint ist die erste Bereitstellung auf dem EU-Markt, in der Regel durch Hersteller oder Importeur. Was vor dem 27. September bei dir im Lager lag, war zu dem Zeitpunkt in jedem Fall schon in Verkehr. Den Beweis führt dein Lieferschein. Die IHK Dortmund rät genau dazu: dokumentieren, wann die Ware in Verkehr gebracht wurde und welche Schritte zur Anpassung schon gelaufen sind.
Im Fachgeschäft betrifft das weniger die Fassungen als das, was drumherum liegt: Etuis, Putztücher, Reinigungssprays, Kontaktlinsenpflege, Verpackungen und Displays von Lieferanten. Genau dort stehen Aussagen wie „klimaneutral“, „plastikfrei“ oder „recycelbar“, die du nicht selbst formuliert hast und trotzdem verantwortest.
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WAS DAS FÜR DICH HEISST
Drei Schritte, bevor der Bundesrat tagt. Erstens: Liste die Artikel mit Umweltaussage auf der Ware und heft die Lieferscheine dazu. Zweitens: Schreib dazu, was du schon getan hast, also die Mail an den Lieferanten aus Ausgabe 02, das Überkleben, den Abverkauf. Das ist Punkt 2 der Abwägung, und er zählt nur, wenn er auf Papier steht. Drittens: Website und Social Media nicht vergessen. Für die gibt es keine Verlängerung. Wie du die Liste mit KI-Hilfe in 20 Minuten baust, steht im Maschinenraum.
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Quellen: BT-Drucksache 21/8158 vom 23.09.2026, Beschlussempfehlung Rechtsausschuss · Bundestag, Abstimmung vom 24.09.2026 · Bundesrat, Entwurf der Tagesordnung für den 16.10.2026 · IHK Dortmund
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| 16.10.26 |
Bundesrat berät das Designrecht-Gesetz mit § 15b UWG (TOP 7, Entwurf der Tagesordnung)
Betrifft dich, wenn Ware mit Umweltaussage in deinem Lager liegt.
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| 30.10.26 |
Antragsschluss „Reparieren statt Wegwerfen“
Bis 3.000 Euro je Repair-Café oder Selbsthilfewerkstatt, auch ohne Verein, Vergabe nach Eingang. Betrifft dich, wenn du ein Repair-Café in deiner Nähe kennst oder unterstützt.
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| Q4 26 |
PPWR-Durchführungsrechtsakt zur Kennzeichnung (Art. 12(6))
Kommission plant die Annahme im vierten Quartal, die Konsultation ist noch nicht eröffnet. Betrifft dich, wenn du Verpackungen gestaltest oder bedrucken lässt.
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| Q4 26 |
PPWR-Durchführungsrechtsakt zu den nationalen Herstellerregistern (Art. 44(14))
Erwartet. Betrifft dich, wenn du Verpackungen in Verkehr bringst oder über LUCID meldest.
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| 26.09.28 |
§ 15b UWG läuft aus
Betrifft dich, wenn du Altbestände mit Umweltaussage bis dahin nicht abverkauft hast.
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Quellen: BMUKN, Pressemitteilung vom 22.09.2026 · EU-Kommission, Initiative 19243 · PPWR-Tracker, EUROPEN, Stand 25.09.2026
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STÜTZSCHEIBEN, STAND 04.10.2026 |
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Seit Ausgabe 02 hat sich auf keiner der beiden Spuren etwas bewegt.
Chemisch: Der Verwerter hat am 11.09.2026 abgesagt. Er kann das Material verarbeiten, will aber keine regelmäßigen Lieferungen. Dieser Weg ist vorerst zu.
Mechanisch: Von Eschenbach liegt zur Testsammlung in den Regionen Stuttgart und Nürnberg noch kein Ergebnis vor. Die 100 kg aus dem Flyer sind die Zielmenge, keine gesammelte Menge.
Bitte schick uns vorerst nichts unaufgefordert. Wenn es weitergeht, steht es hier zuerst.
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Die Altbestandsliste in 20 Minuten
§ 15b belohnt, wer dokumentiert hat. Die Liste dafür fühlt sich nach einem Samstag im Lager an. Die Vorarbeit kann eine KI übernehmen, das Hinsehen bleibt bei dir.
So gehst du vor
1. Exportiere aus deiner Warenwirtschaft die Artikel aus Zubehör, Pflege und Verpackung: Bezeichnung, Lieferant, Datum des letzten Wareneingangs, Bestand. Nur Artikeldaten, keine Kundendaten.
2. Fotografiere die Ware, auf der etwas steht: Etui-Deckel, Spray-Etikett, Display. Die Umweltaussage steht fast nie in der Warenwirtschaft, sondern auf der Verpackung. Ohne Fotos findet das Werkzeug nichts.
3. Öffne ChatGPT, Claude oder Gemini, lade Export und Fotos hoch und kopiere den Prompt hinein.
Der Prompt:
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Du hilfst einem Augenoptik-Fachgeschäft, Altbestände nach § 15b UWG zu dokumentieren.
Im Anhang: eine Artikelliste aus der Warenwirtschaft und Fotos von Verpackungen.
Suche auf den Fotos und in den Artikelbezeichnungen jede Aussage, jedes Siegel und jedes Symbol, das als Umweltaussage, soziale Aussage oder Aussage zu Haltbarkeit, Reparierbarkeit oder Recyclingfähigkeit gelesen werden kann. Achte besonders auf: nachhaltig, klimaneutral, CO₂-neutral, umweltfreundlich, recycelt, recycelbar, plastikfrei, biologisch abbaubar, grün, öko, ressourcenschonend.
Gib eine Tabelle mit sechs Spalten aus: Artikel · Aussage (wörtlich, mit Fundstelle) · Lieferant · letzter Wareneingang · Bestand · Wareneingang vor dem 27.09.2026 (ja / nein / unklar).
Ordne Fotos nur dann einem Artikel zu, wenn du dir sicher bist, sonst schreib „Zuordnung offen“. Erfinde nichts hinzu. Antworte auf Deutsch.
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WAS DAS FÜR DICH HEISST
Die Tabelle ist dein Entwurf, kein Nachweis. Prüf jede Zeile mit „ja“ gegen den Lieferschein und heft ihn dazu. Ergänze eine siebte Spalte von Hand: was du schon getan hast. Ausgedruckt und abgelegt ist das die Dokumentation, die im Ernstfall zählt.
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Aufwand: 20 Minuten für den Durchlauf, dazu die Zeit fürs Fotografieren.
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Die Krankenversicherer zahlen das KI-Netzhautscreening beim Augenoptiker. Die mkk übernimmt als erste gesetzliche Kasse die Kosten des Screenings von Skleo Health: Netzhautbild, KI-Auswertung von zwölf Markern, ärztliche Validierung. Für Privatversicherte von Axa und DBV gab es das Angebot schon vorher, die Axa schreibt ihre Versicherten inzwischen per Post an. Angeboten wird es in teilnehmenden Fachgeschäften und in neun dm-Filialen.
Was das für dich heißt: Der Drogeriemarkt steht beim selben Versicherten direkt neben dir.
DOZ, 21.09.2026
Die Ray-Ban Meta gibt es jetzt ohne Kamera. EssilorLuxottica kündigt eine Audio-Variante mit KI, aber ohne Bildaufnahme an, dazu eine Hörverstärkung für leichten bis mittleren Hörverlust. Sie lässt sich mit vielen Korrektionswerten verglasen.
Was das für dich heißt: Für Kundschaft, die Datenschutz fragt, gibt es jetzt eine Antwort im Regal.
euro-focus, 25.09.2026
Smart Glasses für die Gesundheit: der erste Hackathon auf der Silmo. Gewonnen hat Kimoo, ein Assistent auf Datenbrillen, der Menschen mit ADHS beim Fokussieren hilft. Plattformen kamen von HTC, Everysight, Solos und Engo.
Was das für dich heißt: Die Datenbrille wandert vom Gadget zum Hilfsmittel. Die Anpassung bleibt Handwerk.
INVISION, 30.09.2026
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Andy Wolf gewinnt den Silmo-Preis für verantwortliches Wirtschaften. Die Jury nennt Zahlen: 85 Prozent der Acetatfassungen aus Acetate Renew, ein um 53 Prozent kleinerer Produkt-Fußabdruck bei Acetat und um 38 Prozent bei Metall zwischen 2021 und 2024, Produktion in Europa ohne Luftfracht, dazu Reparatur- und Gewährleistungsservice.
Was das für dich heißt: So sieht eine Umweltaussage aus, die das neue UWG aushält. Frag deine Lieferanten nach genau diesem Format: Zahl, Zeitraum, Bezugsgröße.
VisionMonday, 30.09.2026
Eyespace sammelt Demogläser, markenoffen. Der britische Hersteller nimmt seit Januar 2025 kostenlos gebrauchte Acryl-Demogläser zurück, von jedem Fachgeschäft in Großbritannien, egal welche Marke es führt. Zusammengekommen ist bisher mehr als eine halbe Tonne.
Was das für dich heißt: Das ist dieselbe Fraktion wie unsere Stützscheiben, und die Menge zeigt, wie klein freiwillige Sammlungen bleiben. Für dich gilt weiter die Zeile oben: bitte noch nichts schicken.
eyebizz, 25.09.2026
Der Papierbon soll 2028 verschwinden. Das Bundeskabinett hat am 23.09.2026 einen Entwurf beschlossen: Ab 2028 löst der digitale Beleg den Papierbon ab, gleichzeitig wird eine elektronische Kasse ab 100.000 Euro Jahresumsatz Pflicht.
Was das für dich heißt: Noch ist es ein Entwurf. Wer in den nächsten zwei Jahren die Kasse tauscht, fragt beim Anbieter nach dem digitalen Beleg.
Bundesfinanzministerium
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WAS DEINE KUNDSCHAFT LIEST |
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„Neue EU-Regeln gegen Greenwashing: Was sich beim Einkaufen jetzt ändert“, schreibt t3n am 29. September für ein breites Publikum. Vier Dinge sollen Verbraucher seitdem prüfen: ob allgemeine Umweltversprechen belegt sind, ob ein Siegel auf einem Zertifizierungssystem beruht, ob „klimaneutral“ nur über Kompensation zustande kommt und was das Gewährleistungs-Label über Haltbarkeit und Reparatur sagt.
Wer das gelesen hat, fragt am Tresen anders. „Ist das Etui wirklich recycelt?“ „Wie lange hält die Fassung, und reparieren Sie die?“ Auf die zweite Frage hast du eine bessere Antwort als jeder Onlineshop.
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t3n, 29.09.2026
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| 06.10.26 |
„Die Rollenableitung nach PPWR in der Praxis“, Webinar von Interzero, online, kostenlos, 11:00 bis 12:00 Uhr. interzero.at |
| 07.10.26 |
Online-Kolloquium der Fielmann Akademie mit der EAOO zu Diabetes und diabetischer Retinopathie, kostenlos, auf Englisch. fielmann-akademie.com |
| 08.–15.10. |
25. Woche des Sehens. woche-des-sehens.de |
| 14.–16.10. |
70. EUHA-Kongress, Hannover, erstmals mit AI Day und Augenoptik-Schwerpunkt. euha.org |
| 16.10.26 |
Bundesrat. Siehe Fristen-Ticker. |
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Das war Ausgabe 03. Die nächste kommt am Samstag, 17. Oktober, einen Tag nach der Bundesratssitzung. Ab dann erscheint der Weitblick alle zwei Wochen samstags.
Antworte uns. Welche Aussage auf welcher Ware hat dich beim Durchgehen am meisten überrascht? Antworten landen direkt bei uns.
Leite weiter. Wenn jemand im Team das Lager verantwortet: Diese Mail lässt sich weiterleiten. Anmelden geht unter nachhaltigkeits.team.
Ingo & Matthias
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Weitblick kommt von Ingo Rütten und Matthias Köste. Wer wir sind und woher wir kommen, steht hier und im Impressum. Dieser Newsletter enthält keine Produktwerbung.
Wie diese Ausgabe entsteht. Recherche und Rohentwurf entstehen mit KI-Unterstützung. Jede Zahl, jedes Datum und jeden Link prüft ein Mensch. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Matthias Köste. Wie wir den Weitblick erarbeiten
nachhaltigkeits.team · pricon GmbH & Co. KG · An der Fahrt 13 · 55124 Mainz
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